Beben der Stärke 7,7 zerstört Existenzen
Ein schweres Erdbeben hat am 28. März 2025 weite Teile Südostasiens erschüttert. Besonders betroffen ist Myanmar und das Epizentrum Mandalay. Die Zerstörungen im 1.000 km entfernten thailändischen Bangkok verdeutlichen die unfassbare Intensität der Erschütterungen. Auch in China war das Beben noch zu spüren. Es war das größte Erdbeben, das Myanmar seit Jahrzehnten getroffen hat, so Geologen.
Tausende Todesopfer sind zu beklagen. (Stand: 01.04.2025) Unzählige Menschen haben alles verloren. Das Beben trifft vor allem Menschen, die ohnehin bereits geschwächt sind, u. a. durch den anhaltenden Bürgerkrieg: Mehr als ein Drittel der Bevölkerung Myanmars ist auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Soforthilfe für Menschen in Myanmar
Viele Betroffene stehen unter Schock – und vor dem Nichts. Ihnen fehlt es am Nötigsten: die Trinkwasserversorgung ist teilweise zusammengebrochen, Nahrungsmittel sind knapp und es mangelt an Hygieneartikeln und medizinischer Versorgung. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die höchste Notfallstufe ausgerufen. Viele haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und sind auf Hilfe von außen angewiesen.
Hoffnungszeichen e.V. ist seit über 40 Jahren im weltweiten Einsatz für Menschen in Not und Katastrophenlagen. Gemeinsam mit unserem Partner Better Burma vor Ort möchten wir notleidende Familien in Myanmar mit Hilfsgütern unterstützen. Neben der Verteilung von Trinkwasser, Hygieneartikeln und Nahrungsmitteln, wird dringend benötigtes medizinisches Equipment bereitgestellt. Gemeinsam wollen wir mit einer Soforthilfe von 20.000 Euro die Not der Menschen lindern!
Unterstützen Sie unsere Hilfe mit Ihrer Spende
Die Not in Myanmar ist groß. Ihre Spende schenkt den Überlebenden das, was sie jetzt so dringend brauchen: Hilfe, Würde – und Hoffnung. Hierfür haben wir einen Hilfsfonds für "Notlagen & Katastrophen", der es uns erlaubt schnell und unbürokratisch zu reagieren – sei es wie in diesem Fall bei dem Erdbeben oder auch anderen Naturkatastrophen. Danke, dass Sie mithelfen, den Menschen in Not beizustehen und Hoffnung zu schenken!
Häufig gestellte Fragen
1. Wer ist Hoffnungszeichen?
2. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
3. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?
4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?
Gerne hilft Ihnen auch unser Spender-Service weiter. Das Team ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de erreichbar.
Hoffnungszeichen ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Seit über 40 Jahren sind wir im Einsatz und helfen weltweit Menschen in Not sowie Bedrängnis. Dabei stellen wir die Würde eines jeden Einzelnen in den Mittelpunkt. Unser Hauptsitz befindet sich in Konstanz am Bodensee. Im Bereich Wer wir sind finden Sie weitere Informationen zur Organisation. zurück
2. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
Bevor ein Projekt bewilligt wird, prüfen unsere Mitarbeitenden es sorgfältig auf Inhalt, Fachlichkeit sowie Finanzierbarkeit. Während der Projektlaufzeit kontrollieren wir, ob die Mittel sachgerecht und unseren Zielen entsprechend eingesetzt werden. Unsere größeren Vorhaben prüfen wir regelmäßig auf Effektivität, Wirksamkeit und Effizienz. Wir arbeiten je nach Projektgröße mit unabhängigen Evaluatoren und Wirtschaftsprüfern zusammen. Die Ergebnisse eines Projekts werden in Form von Berichten dokumentiert. Diese Informationen geben wir auf unserer Website, in unserem Newsletter, auf Facebook und Instagram, auf Bibel TV, in unserem monatlichen Magazin sowie im Jahresbericht an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer weiter. zurück
3. Kann ich meine Spende steuerlich absetzen?
Sämtliche an Hoffnungszeichen geleistete Spenden können Sie steuerlich geltend machen. Die Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit von Hoffnungszeichen ist durch den aktuellen Freistellungsbescheid, Steuer-Nr. 09041/07891, anerkannt. Zuwendungen an den Verein sind daher nach § 10b EStG bzw. § 9 Nr. 3 KStG steuerlich abzugsfähig. Spenden bis 300 Euro werden vom Finanzamt ohne Beleg anerkannt. Für Spenden über 300 Euro benötigt das Finanzamt eine Jahreszuwendungsbestätigung, die wir im Januar für das vergangene Jahr automatisch postalisch ausstellen. zurück
4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?
Hoffnungszeichen ist seit 1997 Mitglied im Deutschen Spendenrat und zählt seit der Einführung des Spendenzertifikats im Jahr 2017 zu den ersten Trägern. Das Zertifikat bestätigt uns einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit Spendengeldern. Daneben gehört Hoffnungszeichen seit August 2015 zu den Unterzeichnern der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Im Rahmen des von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers ausgeschriebenen „Transparenzpreises" erzielten wir mehrfach Bestwerte. So erhielten wir 2009 den „Sonderpreis als beste kleine Organisation". Für nachhaltiges Wirtschaften erhielt Hoffnungszeichen erstmals 2019 das Testat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ).
Unsere Arbeit lassen wir jährlich in Form eines Jahresabschlusses von unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften überprüfen und attestieren. Zudem wird unsere gemeinnützige Arbeit durch den Freistellungsbescheid des Finanzamts bestätigt. Im Bereich Selbstverpflichtung und Kontrolle finden Sie nähere Informationen zu den Prüfinstanzen und unseren Verpflichtungserklärungen. zurück